Happy Hüpfing - karijambo erzählt Geschichten (karijambo)

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Kommentare

  • Fahre leider ein MTB Rennen im Harz an dem Tag, hau ruhig mehr Termine raus!
    :thumbs:
    "Ja, ein unverwundbares, unbegrabbares ist an mir, ein felsensprengendes: das heißt mein Wille"
      Nietzsche
  • Karijambo, wie schaut`s aus ? Steht der 25te ?
  • Kam heute morgen um 06.00 vom Brevet zurück.
    Das dritte in Folge nach 234 km und 314 km im April.

    407 km, von 08.00 gestern morgen (Samstag) bis exakt 04.37 heute morgen.
    Wieder ab Kevelar (Niederrhein), diesmal nach Namur (Belgien) und natürlich zurück. Mit drei Kontrollpunkten, davon eine Kontrollfrage.

    Wir waren mit einer Dreiertruppe in etwa in der Mitte es Rückkehrerfeldes. Unter den genau 100 Masochisten waren auch zwei Frauen.

    Habe erneut einige wertvolle Erfahrungen (vor allem nachts und in puncto Material) gesammelt und eine persönliche Grenze verschoben. Harte Sache, bin ziemlich im Arsch, aber überwiegend häppy.

    Und - Randonneure sind die Paradiesvögel im Radsport, echt etwas beklöppelt, aber alles Originale. Alleine die Liegeräder oder die fahrenden Zigarren und deren Fahrer auf 400 km Strecke sind für mich echte Hingucker. Manche übernachten im Zelt oder in den Umkleidekabine am Startort, weil sie vorher bis zu 150 km mit dem Rad anreisen. Die fahren dann nach dem 400-km-Brevet mit dem Rad wieder nach Hause - hardcore, hardcore.

    ---
    Obwohl ich im Moment beim Wort "Rad" Ohrenbluten bekomme - Sonntag, der 25.05. steht!

    Habe für Euch folgende Auswahl:

    1) Tour nur unter uns, also den CaBas, rund 155 km - Köln -> Eifel und retour. 1000 HM. Selbstverpflegung. Wir würden mit GPS fahren, was sehr gut klappt. Start Sonntag morgen zwischen 08.00 und 09.30 Uhr.

    2) Schöne RTF, ebenfalls Köln -> Eifel, ebenfalls 155 km oder sogar 205 km. Diese RTF würde ich bevorzugen. Kurs ist beschildert, es gibt VPs, also kann man sich auch mal zurückfallen lassen oder etwas anziehen, ohne Rücksicht auf die anderen. Start Sonntag morgen zwischen 07.00 und 08.00 Uhr, die 205-km-Tour zwischen 06.30 und 07.30.

    Beides sind keine Rennen! Warum Köln? Ist gut erreichbar und relativ mittig.

    Wer ist definitiv dabei und welche Tour wollt Ihr fahren?

    Ich mal mal eine old school Liste:


    Prinzesschen ?
    Nervenhugo ?
    Run ?
    Muddi ?
    Pflege ?
    Schiffsdiesel ?
    Jambo

    Würd mich freuen, wenn noch einige mehr mitfahren wollten. Wird ne loggere Sache.
    Die RTF (Nr. 2) kann man auch kürzer fahren, ab 40 km, aber einen großen Teil davon gemeinsam mit denen auf den längeren Strecken. Alle ist möglich.


    Der beste Fisch ist immer noch der Schnitzel (.)
    ´¯` Oidaah pumpn muas's´¯`geht scho´¯`gemma Voigas·´¯`·...¸<((((º>

  • edited May 2014
    Dann warst Du wohl bei Eddy Merkx am Denkmal?
    Bei dieser Runde bin ich damals in der Eifel fast erfroren und im fahren eingeschlafen.
    Saubere Leistung -da Jambo-!!! :thumbs:
    Ich halt mich beim radeln in nächster Zeit erstmal raus wegen dem Knie.

    IT´S A LONG WAY TO THE TOP - IF YOU WANNA ROCK´N ROLL

     


  • Wenn ich die Tortour de Ruhr überlebe, sattel´ ich wieder meinen Speichenpfeil. Wäre ab Mitte/Ende Juni wieder zu längeren Kurbel-Schandtaten bereit!

     

    Erwachsenwerden? Ich mach' ja viel Scheiß mit, aber nicht jeden!

  • Nein, das Denkmal habe ich nicht gesehen und die Radwandertour ging auch nicht durch Deutschland oder Eifel, sondern durch die Südniederlande und Belgien.

    Die Strecke kannst Du bei GPSies sehen, wenn der Organisator sie noch online gelassen hat:

    400km Brevet ARA-Niederrhein 2o14

    Lass doch mal untersuchen, ob ein Verschleiß zu erkennen ist.
    Ich habe auch häufig Knieschmerzen beim Radfahren gehabt, wie früher beim Fußball.
    Die Veränderung der Satteleinstellung war schon positiv für die Beine und den Rücken..
    Das häufigere Training, auch das variable Fahren mit dem MTB, hat ebenfalls etwas gebracht - Rücken und Schultern zicken nicht mehr so.

    Aber Radfahren ist auch nicht die ergonomischste Sportart und Du kennst Dich selbst am besten. Gute Besserung!


    Da warens nur noch ...

    X Prinzesschen ?
    X Nervenhugo ?
    X Run ?
    X Muddi ?
    X Pflege ?
    X Jambo

    -- Schiffsdiesel

    Der beste Fisch ist immer noch der Schnitzel (.)
    ´¯` Oidaah pumpn muas's´¯`geht scho´¯`gemma Voigas·´¯`·...¸<((((º>

  • Untergang schrieb:

    Wenn ich die Tortour de Ruhr überlebe, sattel´ ich wieder meinen Speichenpfeil. Wäre ab Mitte/Ende Juni wieder zu längeren Kurbel-Schandtaten bereit!

    Ja, würd mich freuen.
    Die Tortour
    (Rolli Schürmann erzählte mal davon) ist ja noch ein ganz anderes Kaliber als so ein Brevet.
    Respekt vor Deinem Mut und ein gutes Finish für Dich!









    Der beste Fisch ist immer noch der Schnitzel (.)
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  • Bin D A B E I - egal welche Strecke !
  • Super, Monsieur Hugo!
    Ick freu mir!




    image
    Habs Thema in einen neuen Fred gepackt.


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  • edited June 2014
    ... ich wollte mich ernsthaft aus dem Geschehen verpieseln.
    Mein Hintern hatte Nahtoderlebnisse ... .

    Aber der OIDAAH HOAT GPUMPT.

    Und - die Brevetserie 2014 ist feddisch.
    200 km, 300 km, 400 km (2x) und 600 km Radfahren, jeweils am Streifen, liegen hinter mir.
    Ich kann nur sagen - das war eine harte Kiste für einen Radrookie wie mich.


    Die Brevet-Serie bin ich ab April 2014  bei der ARA Niederrhein gefahren und wollte sie auch dort abschließen; das Ganze habe ich gemacht, um zu fühlen, was lange Radtouren bedeuten, wie ich sowas durchstehe und was mich bei den Königsdingern PBP oder LEL erwarten würde.

    Aber die 600-km-Tour am 07. / 08. Juni, vor nicht mal zwei Wochen, ging etwas ins Höschen.
    Ein Nachteil bei langen Radfahrten ist ja meist die Länge. In diesem
    Fall kam aber noch dazu, dass die 604-km-Tour der ARA Niederrhein eine
    Acht war, Schleife runter über Belgien in die Eifel, wieder hoch nach
    Geldern, Nudeln futtern und nächste Schleife bis in den Norden der Niederlande.

    Ich fuhr also just zu einer nächtlichen Zeit, als die Lust eh
    am kleinsten wurde - nach vielleicht einer Stunde Ruhe in einer Notfallfolie - wieder am Startort und direkt am Parkplatz bei
    meinem Auto in Twisteden vorbei, um in die zweite Schleife zu kommen. Das war das Aus für die letzte Willenskraft. Gegen 05.00 Uhr morgens irgendwo bei Goch am Niederrhein bekam ich den Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, dass mit dem Sonntagsrest was Besseres anzufangen wäre.

    Mich hats dann noch 30 km dahingeschleppt, immer im Kreis, gedrückt und gezogen. Ich kreiselte durch die aufgehende Sonne, meldete mich dann bei den Organisatoren ab, packte alles in die Karre, fuhr noch 20 km mit dem Auto bis zu einem Parkplatz an der A57, um dort zu pennen.

    Am Dienstag war bereits alles verraucht und ich beschloss, ... dass dieser Ausstieg Schaixxe war. Obwohl ... mein geistiger Trend ging in Richtung LmaA gegenüber Radfahren, Rädern, Straße und überhaupt. und zweimal so eine Tour in einer Woche ... das geht eh schief.

    Da buchte ich ein Hotel in Lingen, Emsland, und meldete mich für das darauf folgende Wochenende, 14. / 15. Juni,  bei der ARA Emsland zu deren 600-km-Trip an.

    Die Tour heißt "Die Acht von Lohne", Start am Samstag in Wietmarschen-Lohne, Zeitlimit wie immer 40 Stunden. Von da ging es, wieder in einer Acht, zunächst ins oranje gefärbte Holland für die ersten 301 km, dann zurück nach an den Strat- und Zielort Lohne und danach - nach ein paar Nudeln - für die nächsten 300 km bis nach Herford und Bielefeld.

    Insgesamt gab es sechs Kontrollstellen und auch ein paar Höhenmeter. Nicht ganz soviele Steigungen wie am WE vorher durch die Eifel, aber der Teutoburger Wald ist nicht ganz ohne Tücken.

    Auszug der Durchfahrten dieses Brevets:
    Grafschaft Bentheim - Nördliches Emsland - Region Groningen
    (NL) - Wasserfestung Bourtange (NL) - Drenthe (NL) - Nationaalpark
    Drentsche Aa (NL) - Overijssel (NL) - Grafschaft Bentheim - Emsland - Landkreis Vechta - Landkreis Osnabrück - Wiehengebirge
    - Wittekindsland - Teutoburger Wald - Kreis Steinfurt - Tecklenburger
    Land - Südliches Emsland.

    Auf meiner Fahrt bin ich Pflegfall und einigen anderen CaBaNAuTeN recht nah auf die Pelle gerückt. Aber für Abstecher hats leider nicht gelangt, nur für einen Gedanken an ein gemeinsames kühles Bierchen.

    Nun ja, was soll ich sagen? Am Samstag um 08.00 Uhr war der Startschuss gewesen und am Sonntag um 18.07 Uhr war der Drops gelutscht. 32 Stunden reine Fahrtzeit plus etwa zwei Stunden Pausen.

    Flucherei bei Osnabrück und bei allen Unebenheiten ab Kilomter 450, viele SchleuderSchnecken am Radrahmen, Iltisaugen in stockdunkler Nacht, Burger und Pommes um Acht morgens in Herford, sechs Minuten Pennen an einer Bushaltestelle, unbändige Freude an 24-h-Tanken beim Anblick des Süßwarensortiments. 16.000 in Rauch aufgegangene Kalorien - im Gegenzug 4 Gels, zwei Oatsnacks, 1 Apfel, ein Apfelsine, eine Banane, eine Kiwi, neun Liter gekaufte Getränke nebst sechs Bifis, vier Süßriegeln, zwei Kaffee und zwei Schokohörnchen un dnoch mehr. Blasen an den Händen und ein ziemliches Desaster am Allerwertesten, der nur durch eine Triathlonradhose vom Sattel getrennt war.

    Die 600 km bin ich fast alleine gefahren, da die insgesamt dreißig Starter schnell irgendwo waren, aber nicht mehr in meiner Nähe.

    Großartige Sinneseindrücke von Land und Leuten, viel gesehen, gerochen und gehört. Am "dööfsten" waren die duftenden Grillereien und deftigen Dorffeste am Samstag in den ländlichen Gegenden und nervig die flachgelegten Raser, gegen Ende war eigentlich alles doof. Die letzten 100 Kilometer waren sowieso die längsten, nur noch übertroffen von den letzten zwanzig, die noch länger waren. Schlussendlich konnte ich auch keine frische Luft mehr riechen, ging mir schlichtweg auf den Keks.

    Wie dem auch sei - sofern ich Paris-Brest-Paris in 2015 angehe, muss ich diese Touren im nächsten Jahr als Qualifikation nochmals absolvieren, um überhaupt antreten zu dürfen. Mit der diesjährigen Serie kann ich mir lediglich eine gute Anmeldeposition sichern.

    Aber die vielen Eindrücke, Erfahrungen und Erkenntnisse sind ja was wert und ich bin froh, dass ich den 600er ein zweites Mal versucht habe.

    Eine große Herausforderung und ein tolles Erlebnis.

    Der beste Fisch ist immer noch der Schnitzel (.)
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  • Sauber -da Jambo- Sauber!
    :thumbs:

    IT´S A LONG WAY TO THE TOP - IF YOU WANNA ROCK´N ROLL

     


  • ich bin stolz auf dich.

    Ich wünsche dir viel Kraft.
  • He Karijambo, du greifst ja richtig an!
    Sehr beeindruckender Bericht.
    Ich mach mir schon jetzt in die Hose, weil ich mal geäußert hab, dass ich mit nach Paris radeln will.
    Vielleicht sollte ich mal ne Runden in deinem Windschatten drehen :help:

    Captn

  • Lecko mio, was biste für ein Titan !
    Volle Kanne Respekt zu dieser herausragenden Leistung ! ! !
    Bravo und herzlichste Glückwünsche ! ! !


    :gold: :applaus: :gott: :respekt: :titten:
  • normalerweise würde ich von einem mann das nich verlangen, aber hier mach ich mal ne ausnahme:

    HER MIT DEN ARSCHBILDERN!!! :yau: :lol:

    solche teile sind für mich undenkbar.. besonders, wenn du alleine unterwegs bist... :cry:
    das mit der notfolie: gabs da nen problem, oder nur zum "aufwärmen"?
    schade, dass du nicht so n fotoMachTyp bist...

    Auf jeden fall riesen :respekt: auch von mir... :thumbs:
    ich seid doch alle nur noch irre.... :lol: :lol:
    so lieb ich datt... :lol: :reib:

    Das ist CaBaaaa!!!! 😜

  • Karijambo, von all' den Bekloppten hier hast Du echt den Ober-Knall!!!

    :crank:  :respekt:   :crank:   :respekt:
  • Ja, @Laufgott, ich hör mich auch ständig scheppern. Nach dem Knall.

    Danke für Eure großartige "Anteilnahme".

    @Captn Stardust et alteri:
    diese Art Radfahren muss ich als Nicht-Ultraläufer mal einordnen.

    Ich finde es deutlich anstrengender, lange Dinger zu laufen.

    Selbst wenn ich die alte 1:3 Regel zugrunde lege (im Energieumsatz sollte 1 km Laufen rund 3 km Radfahren entsprechen), so fordert doch das Jogging (hehehe, so ein hässliches Wort) über 100 oder gar 230 km wie die Tortour de Ruhr die Laufmasochisten wesentlich mehr. Geht halt mehr auf den ganzen Körper, i.w. den Halteapparat. Will sagen, so eine Strecke Radeln, wie oben beschrieben, schafft Ihr Ultraläufer mit nem Dauerlächeln.
    image image

    @John: nee, war kein Notfall! Die Notfalldecke ist allerdings das leichteste, was ich als Kälteschutz für so eine Tour mitnehmen kann. Aber auch doof, sach ich Dir - hab mich klatschnass geschwitzt und danach um so mehr gefroren. Ist halt alles irgendwie ein Kompromiss.imageimage

    Der beste Fisch ist immer noch der Schnitzel (.)
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  • WAHNSINN!!!!! DAS ist genau die Lebenseinstellug die ich bewundere!!! Jeder geht mal in die Knie, aber dann im erstbesten Augenblick wieder aufzustehn und dem faulen Fleisch so richtisch die Fresse zu polieren, das zeigt stärke und härte!
    Für meine nächsten Langstrecken Radrennen muss ich mir ne dicke Scheibe von dir abschneiden mein Freund!

    "Ja, ein unverwundbares, unbegrabbares ist an mir, ein felsensprengendes: das heißt mein Wille"
      Nietzsche
  • edited June 2014
    Ursprünglich wollte ich schon in den letzten Tagen meine Bewunderung ausgesprochen haben. Nun aber jetzt. Sehr, sehr geil! Starkes Ding und unglaublich gut gemeistert. Wie der Pflege es halt schon beschrieben hat. 
    Lange Rede, nix an Sinn: dennoch bekommst'e von mir einen Rüffel. Herford, Bielefeld und Osnabrück (vermutlich bist Du auch durch Melle gedüst?!) ist MEINE Heimat. Ich hätte Dich gut was begleiten können und auch gerne gemacht. Ich weiß zwar nicht mit was für einem Schnitt Du da so fährst, aber da hätte ich mich zumindest für ein paar km angepasst.  ;)  Dann hoffentlich ein anderes Mal! 
    Well done! (y)
  • Jambo, ich will ein Kind von Dir!!!

    :knackarsch:

     

    Erwachsenwerden? Ich mach' ja viel Scheiß mit, aber nicht jeden!

  • edited June 2014
    SinGin: ... Oldendorf ... Buer ... Westkilver, also irgendwie über die Meller Berge gings, aber ich erinnere mich nicht gut. Außer, dass eine Ewigkeit lang Autos aus OS zusehen waren, ein großes Stammesgebiet habt Ihr da. Schade, dass diesmal nix war - aber nächstes Mal bestimmt!


    @Ugäng: Aber ja doch, gerne!


    Am besten wär da ja ein Dauerauftrag.
    Von meinem Konto bei der Samenbank.

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  • Letzten Monat erstmalig seit langer Zeit wieder über 220 km unterm Strich beim Laufen. Viele kleine Einheiten zwischen 10 und 12 km, ein HM. Insgesamt viel zu wenig dieses Jahr gemacht wegen der langen Radtouren ....

    Aber es sind noch drei bis vier Marathons im Kalender, u.a. der Wupperbergemarathon (schöner Landschaftslauf bei Solingen!). Also gestern 25 km um meine Stadt, Pace 05:28. Performance war für meine Verhältnisse o.k., aber heute hab ich Rücken, dreckerten. Shit nochmal. image

    Am WE soll noch mal ne RTF her, wenns Wetter passt. Möchte meinen neuen Waffelschützer einfahren, einen "Bell Gage", sehr leichtes Teil. Entweder dann zur "Sprockhöveler RTF" oder bei der "Hürth-Park Rundfahrt". Wenn jemand von euch auch da fährt, können wir ja ne Eierwaffel zusammen futtern. image

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  • Wenn wir mit der Familie nix vorhaben, könnte ich mir die Hürther Runde ganz nett vorstellen und wir könnten uns irgendwo treffen. Zusammenfahren macht bei meinem zustand und der Ausrüstung eher wenig Sinn, du hast ja meine Pace auf dem 100er gesehen. Viel mehr als brutto nen 20er Schnitt geht kaum.

    Wie is das bei so ner RTF? Gucken die sich die Räder beim Stacht an, oder kann da jeder wie und mit wat er will radeln?

    Mit Licht, Reflektoren, Bremsen und was sonst noch so im Verkehr gern gesehen ist, bin ich eher sparsam ausgerüstet, dafür schöne dicke Reifen und jede Menge Eisen.

    Vielleicht krieg ich auch noch ne Alternative hin. Ich hab mal beim Untergang angefragt, der hatte ja eine Auswahl aus seinem Fuhrpark zur Option gestellt. Dann könnt ich mich zumindest in deinen Schatten klemmen

    Captn

  • Gut, Captn, machen wir, sag Bescheid, wenn Du sicher bist.

    Bei einer RTF ist alles recht ungezwungen, ist eine Ausfahrt, kein Rennen (wenn man nicht gerade aus den ersten drei Reihen früh morgens startet => Heißkisten).

    Ansonsten: zahlen, Startnummer anpappen, beschilderte Strecke / VPs abradeln, Material egal, Lampen brauchst du nicht (Bremsen aber schon ), die Strecken bei RTFs sind recht rennradtauglich, auf den kurzen radeln auch ganze Familien mit Kindern.

    Ich fahre vergleichsweise lahmarschig. Bis runter auf 18 km/h incl. Pausen bei dem Brevet über 617 km. Einen 30er-Schnitt hatte ich bisher nur einmal auf einer langen Strecke (OstseeMan).

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  • quaeldich.de veranstaltet zwar jedes Jahr eine Deutschland-Tour, aber die Routen sind unterschiedlich. 2015 finde ich die Strecke besonders gut - durch Schland von ganz oben nach ganz unten.

    Betreutes Radeln von Flensburg nach Garmisch mit Party auf der Zugspitze. Etwa 1.200 km, vom 03. bis 11. Juli 2015.

    Etwa 40 von 180 Plätzen sind zur Zeit noch frei.

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  • ... aus der FAQ:

    Die Deutschland-Rundfahrt gilt als großes Fressen unterbrochen von gelegentlichen Radausfahrten

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  • edited November 2014

    Du machst aber doch wohl trotzdem bei PBP mit oder? Sogar ich bekomme langsam wieder- nach meinem Päris Alptraum-Lust aufs Pedalieren...

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      Nietzsche
  • WÄS? PÄRIS war'n Alptraum? ....nur wegen der 1-2 kleinen Halluzinationen....ach komm....

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  • Klar, Pflege! image

    Wenn nix dazwischen kommt.

    Das Rumgeeier 2014 kann doch nicht nur fürn Pöppes gewesen sein.

     

     

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  • edited February 2015

    Ach watt, jetzt wird mal wieder tariniert.

    Schwimmen auch, denn ich werde in Brest ins Wasser fallen und will dann nicht nach Amerika getrieben werden.

    Sonst noch was?

    Ach ja, bin einen Zehner gelaufen. Nein, keinen Ultra namens "Zehner". Es waren schlichte zehn Kilometer. Volle Pulle. Jedenfalls aus meiner Sicht und aus Sicht meiner Innereien. Die tausendfünfhundert Leute vor mir haben mich natürlich nicht laufen sehen und die tausendfünfhundert hinter mir auch nicht. Hab das in rund 49 Minuten abgehüpft. Muss schneller werden.

    Unwichtige Details:

    Januar:

    Gelaufen: 92,40 km. 08:36 h. Gelände wellig bis flach. Schnitt 05:35. Laufgefühl: überwiegend fett bis latschig. Zweimal Lauf-ABC. Highlight: Wettlaufen in Dusiburg, Auftakt der Winterlaufserie.

    Geschwommen: 7,75 km. 03:31 h. Ausschließlich Freibad. Schwimmgefühl: breiig. 25% technik mit Brettchen, Fingerbrettchen und sonem Zeug. Highlight: voll tiefe Augenringe von der Brille. Gingen erst nach 6 Stunden weg. Gucken einen alle an. Sagen aber nichts. Denken sich, sag mal lieber nichts, der ist bestimmt krank, hat so Ringe um die Augen.

    Geradelt: 228,32 km. 13:13:50 h.  Gelände flach bis stark hügelig. Fahrgefühl: zäh, zäher. Ausschließlich MTB, alles um Dortmund, Capelle, Werne, Waltrop, Datteln, Lünen, Soest herum. Highlight: eigentlich alle Touren der Winterbikeserie. Sind immer wieder schön. Manchmal aber in der Mocke oder bei blaugefrorenen Extremitäten zum "lautscheißeschreien". Tu ich aber nicht. Wir sollen ruhig sein in der Natur; sonst gibts wieder Sturmschäden und die Förster sperren alles.

    Fitness, Boxen, Kraft: 05:19 h. Ausschließlich extremes Bewegen meines nicht unerheblichen Eigengewichts (BWE) nach Mark Lauren (90-Tage-Challenge). Highlight: keines. Oder doch: unterm Tisch liegen und sich an der Kante hochziehen, ist irgendwie steinzeitmäßig. Alles durchgezogen, pöser Rücken zickt weniger. Bin voll fett steif. Muss gelenkiger werden.

     

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