Gigathlon 2007

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Kommentare

  • KW5 Erholungswoche. Was sonst Mo - Di - Mi Rad 1h Rolle Schwümm 400 E 450 F Atempyramide: je 50 m 2er/3er/4er/5er/7er/5er/4er/3er/2er Wer dann noch Rollwende macht ist der König. Ich jedenfalls nicht 100 locker 400 R 100 Ges/100 Be/100 Ar/100 ges 400 B 100 Ges/100 Be/100 Ar/100 ges 400 A Do Lauf 11 km Oh jeh oh jeh oh jeh. Mich tut ja noch so einiges weh. Karin erst.... Fr Inline 1:15 h Strecke irgendwas zwischen 20 und 22 km. Wenn ich an die 46 km denke, die mich in der Schweiz erwarten tut mir jetzt schon der Rücken weh Sa Rad - Rolle 1:30 h Nettes über Mumien. Wusstet Ihr daß man die früher nicht nur zum Düngen und als Arzneimittel sondern auch als Ölmalfarbe verwendet hat? Schwümm Nur im Dienste des Schwümmsportes: Verbandstag des Thüringen Schwimm Verbandes So Schwümm 600 E 4x 50 F/B/F/B progrssiv (Steigerung auf 50 m) 50 lo 2 x 300 25DeBe/50F/25RBe/100B/25BBe/25RBe/50 R.... Wer soll sich so was merken? 50 lo 2000 F + 150 m verzählt Nachdem um 9.00 Uhr unerwartet der Schwimmkurs auftaucht und die Taucher das restliche Becken bevölkern quetschen wir uns zu Dritt dazwischen und schwimmen der Einfachheit halber 2000 am Stück. Karin und Rene haben keine Chance gegen mich - aber als ich dananch auf die Uhr sehe merke ich daß ich mit dieser Geschwindigkeit keine Chance habe in 8 Wochen die 1500 auch nur annähernd unter 25 Min zu schwimmen. Lauf 14 km Beinchen wieder in Ordnung, knicke aber bös um. Wohl dem der schon vorgedehnte Bänder hat TV Tough guy sehen
  • Bemerkungen zu meinen persönlichen Trainingsmöglichkeiten Damit das hier etwas mit Leben erfüllt wird will ich ab und an etwas zum drumherum erzählen, ohne meine Peron zu sehr in der Vordergrund zu stellen. Zu Beginn aber trotzdem was zu meinen Trainingsmöglichkeiten: Schwimmen 25 m Bahn mit Leinen (Schwimmverein); ausreichend großer Badesee in relativer Nähe; Ausweichmöglichkeit auf andere Bäder (alle 25 m) mit etwas Aufwand gegeben. Lauf Bei Dunkelheit zwei Runden ca. 10 km flach durch Stadtgebiet/Stadtpark, z.T. mit Stirnlampe. Diverse Stecken und Variationsmöglichkeiten durch den Thüringer Wald. Wir wohnen am Berg, also haben wir selbst bei flachen Stadtrunden mindestens 70 HM am Schluss zu machen, bei unseren Standardrunden durch den Wald kommen wir nicht unter 200 HM weg. Ich laufe im Sommer selten zwei mal hintereinander die selbe Runde. Intervalle können wir hier im Stadion auf Aschenbahn machen Inline Zurückgebaute Bundesstraße in Nähe meiner Arbeitsstelle, ca. 4 km Lang mit geschätzten 10 HM. Eine weitere Strecke gibt es noch in der Nähe mit ca. 5 km Länge und einem Hang für Fallversuche. MTB Siehe Lauf. Kernige Steigungen und Single-Trails allerorten. Kenne ich aber noch nicht ausreichend – fahre lieber Rennrad. Rennrad Eisenach liegt am westlichen Rand des Thüringer Waldes. Oberhof bzw. der Rennsteig sollte Euch bekannt sein, vielleicht auch unser Hausberg, der Inselsberg. Entsprechend kann man ohne große Probleme ordentlich Höhenmeter machen. Ganz flache Ausfahrten sind da etwas beschränkter in der Auswahl. Soweit ich sie kenne und der Belag in Ordnung ist benutze ich Rad- und Schleichwege. Direkt vor der Haustür habe ich die Auffahrt zur „Hohen Sonne“ auf der man Kraftausdauer machen kann: 200 HM ruff, wieder runner, ruff und so weiter. Gymnastik/Fitness/Sauna/Rollentraining etc. Funktionsgymnastik zu Hause mit leichten Gewichten/Theraband etc. Habe eine uralte Taxc-Rolle mit einem noch älteren Müsing drauf für Rollentraining vor dem Fernseher. Spinning im Studio möglich (diese Jahr nicht), ebenso Sauna. Wir nutzen aber sporadisch einen netten Saunapark ca. 20 km weiter weg. Ab und an mache ich auf Arbeit Dehnungsübungen – meist aber nur wenn ich bei meinem Chef in der Tür stehe Schulterdehnung. Ach ja: Jeden Winter prinzipiell Langlauf in Oberhof (45 Min) oder noch näher.
    1. 6 Umfangswoche
    2. Gumminastik 1 h
    3. Lauf 20 km 10 km GA1/5 km GA2/5 km GA1: 1 Runde mit Karin, dann alleine
    4. Rad 1h Rolle Schwümmen 250 E Wir sind wie immer zu spät. Dazu noch die glatte Straße. So schaffen wir nur 250 m statt 400m.
    5. x 200 L 200 Ges/200 Be/200 Ges/200 Ar/200 Be: Also Brust Beine wenn man auf der Rolle war ist total scheiße für die Oberschenkel. KRAMPF. Wer hat diese Schwimmart erfunden?
    6. auf der langsamen Bahn kann sich immer noch nicht merken wie die Lagenreihenfolge ist.
    7. schwimmt auf 50 F mit seinen 110 Kilo sagenhafte 31 flach, bricht aber bei allem was länger ist
    8. ein.
    9. lo
    10. x 150 m F/B/R/F: Tempo auf 150 m alle 50 m steigern. Die Frauen schwächeln. Von Yvonne bekomme ich nur
    11. Körperlänge gegeben. Doc Sabine gibt ganz auf. Nur von Ina bekomme ich die übliche halbe Bahn.
    12. rächt sich jedesmal mit einem kurzen Antritt und einem süßen Lächeln am Beckenrad dafür, daß ich Sie vor 2 Jahren verlassen habe. Frauen können echt nachtragend sein.
    13. A
    14. Schwümmen - Besprechung Abteilungsleitung = Trockenschwimmen
    15. Lauf 11 km
    16. Swim 500 E Darf auf die Bahn mit den flotteren Jugendlichen. Mädels. Diana schwimmt auch ne 31 flach, aber beim
    17. kannste der die Schuhe besohlen
    18. D 150 Be/50 Ar/100 Be/100 Kombi: Kombi sind Schwimmkombiationen z.B. De Ar/K Be oder
    19. Be / Br Ar und so weiter. Kacke ziemlich ab.
    20. R 150 Be/50 Ar/100 Be/100 Kombi: Schwimme 25 m Vorsprung raus, die brauche ich für Brust
    21. B 150 Be/50 Ar/100 Be/100 Kombi: Oh oh.... Brustschwimmen...
    22. F 150 Be/50 Ar/100 Be/100 Kombi: Ich bin der Kraul-Beine-König. Da hatte sogar schon der Ralf Ebli
    23. Augen gemacht.
    24. lo
    25. x 300 F/R/B/F: ROLLWENDEN ! Trotz Rückenschmerzen bringe ich erstmals alle Rückenwenden rollend hin.
    26. mich zwar regelwiedrig schon 5 Meter vor der Wand in Brustlage, aber ersaufe nicht mehr.
    27. auf die langsame Bahn gewechselt. Mann bin ich schnell. Relativ. Peter mach zwar brav die richtige Schwimmart, aber auch bei Brust eine Rollwende. Toll. Es ist ein beeindruckender Anblick, wenn ein
    28. kg Koloss zur Rollwende ansetzt. Elefantenballett.
    29. x 50 D/R/B/F: 25 Be/25 Ges Tempo
    30. A Ina hatte noch 1000 m auf dem Programm. Da hat sie sich wohl verrechnet.
    31. Lauf 20 km Fettstoffwechsellauf. Vor dem Frühstück. HFM bei 115, Karin noch sub 140. Schwächelt bei km 12
    32. ich muß sie mit einem Riegel aufpäppeln. War auch sehr viel die letzten 2 Wochen.
    33. Schlußanstieg ist die Hölle. Zeit 2:18. Jetzt Frühstück. Rad/MTB/Straße 2:50 h Die erste Stunde kommt mir immer mal wieder das opulente Frühstück hoch. Fahre noch einen Schlenker,
    34. die Strecke ist dann doch vor den geplanten 3 h zu Ende. Macht nüscht. Kann ich halt noch den
    35. sehen. Der wird zwar nur 12ter, aber mein Schatz hast mir warmes Badewasser übrig gelassen. That's life!
  • edited 14:11 (13.02.06)
    Trainingsplanung Es hat sich im Lauf der Jahre dann doch eine funktionierende Periodisierung ergeben, obwohl ich besonders Ende August immer mal wieder dabei bin den Bettel hinzuschmeißen. Ich zeige Euch einfach mal, wie ich das mache: Makrozyklus September Pause, nur leichtes Training (4-5 Wochenstunden) Oktober- Januar Im wesentlichen nur GA1, unspezifisch, zunehmend erweiterte Umfänge bis 10h/Woche Februar-Mai Trainingsperiodisierung 3:1 oder 2:1 siehe unten Juni-August Wettkampfperiode mit Training wie ich will. Mesozyklus Dem Schema 3:1 und 2:1 nach. Das heißt 2-3 Wochen steigende Umfänge (nenne ich einfach mal I, II, III), dann eine Woche locker mit geringeren Umfängen (Null=0). Einige lange Wettkämpfe nehme ich als Training und setzte für diese Woche dann eine III. Eckpunkte sind dabei Hauptwettkampf: Gigathlon KW 27 Umfangswettwettkämpfe Fleche (380 km Rad) KW 21 = III à KW 22 = 0 Rom Marathon KW 12 à KW 11 = 0 Feiertage (Radblöcke) Ostern KW 15 = III Pfingsten KW 22 = III Urlaub Rom KW 13 = 0 Motorradtour = extremsaufing 1.Woche im August à Wettkämpfe bei denen ich mehr als nen Blumentopf gewinnen will nicht in der 2- 3ten August-Woche. Wettkämpfe in der Vorperiode werden mitgenommen, jedoch ohne gezielt darauf hin zu arbeiten, d.h. Tapering, Ruhephasen etc. fallen weg, sonst komme ich vor lauter Wettkämpfen nicht zum Trainieren. Wir überlegen beispielsweise, ob wir am 11./12.März die Gera Masters mitschwimmen. Da hätte ich Umfangswoche. Und wollte außerdem am 12. einen flotten 10er laufen. Muss ich halt noch mal umdenken. Wie sagte der gute Jan Sibbersen mal zu mir: „Im Sport muss man flexibel sein“. Bin ich. Die Umfänge der einzelnen Wochenblocks lege ich nur ganz grob fest. Anhaltspunkt ist mein Zeitbudget. Es erlaubt in normalen Wochen 15 Stunden, 10 bekomme ich gut hin, 20 und mehr sind problematisch und unsozial meiner Freundin gegenüber. Das ergibt bei einer Streckenlängenverteilung wie beim Ironman mit einem Übergewicht für das Radfahren die Umfänge Lauf 30-50 km (10 km/h), Rad 100-350 km (25 km/h), Schwimmen 3-5 km (3 Stunden). Zusätzlich dieses Jahr noch 1-2 Stunden inline. Eine Unterscheidung Rennrad/Mountainbike mache ich nicht. Für Mountainbike würde ich pauschal 25km/h aufschreiben, ebenso für Rollentraining. Das ganze kommt dann in eine exel-Tabelle und ich friemele noch ein wenig herum und schon steht ein Gerüst. Gruß Jimmi
    1. Stufe Feiertage WK Bike Run Swim Inline Zeit
    2. km m h h
    3. III 100 45 4000 0 11,5
    4. 0 50 30 4000 1 9
    5. I 150 40 4000 1 14
    6. II 200 50 4000 1,5 17,5
    7. III Gera Masters 250 60 2000 2 19
    8. 0 50 30 4000 0 8
    9. I Rom Mara 100 42 4000 1 12,2
    10. I 0 45 4000 1 8,5
    11. II Apolda 200 45 4000 1,5 17
    12. III Ostern 250 55 4000 2 20,5
    13. 0 100 4000 0 7
    14. II Dua Jena (So) 200 40 4000 1,5 16,5
    15. III 01. Mai KNH (Montag) 250 50 4000 2 20
    16. 0 100 4000 0 7
    17. I 150 40 4000 1 14
    18. II Fleche 500 50 4000 1,5 29,5
    19. III Pfingsten Tri Gera 250 60 4000 2 21
    20. 0 Pummpälzlauf 100 4000 7
    21. I 150 4000 9
    22. II Tri Werratal 200 40 4000 15
    23. III Stotternheim 250 50 7000 18
    24. 0 Gigathlon 2000 3
    25. 772 87 13,82727273
    Leider geht die Formatierung verloren. Sorry Jimmi
  • Übrigens Danke für die bisher 2000 Hits auf diesen Thread. Gruß Jimmi
  • KW 7 lockere Woche Mo - Pause Di Inline 15 min Der Winterdienst versagt: 200 m hinter der ersten Kurve geschlossene Schneedecke. Also mache ich mit meinen neuen Schützern Fallversuche und und irgendwas was ich unter Techniktraining einordnen würde wenn ich nur einen Hauch Ahnung von Inline-Technik hätte. Auf alle Fälle ist Inline bei Frost nur auszuhalten, wenn man die Hände immer hinter dem Rücken zusammenhält. Und das geht heute nicht. Mi Lauf 11 km Swim 400 E 200 L Be Heute special Technik Beine & Rollwende. Für Beine nimmt sich ein guter Schwimmie einen nicht so guten und beäugt ihn. Ich kriege René, der aus der Kalten Halbmarathon in 1:25 läuft. Zumindest behauptet er, er hätte damals in Meran, als er mich mit dieser Zeit schwer traumatisiert hat, kaum trainiert. Kann sich aber im Wasser noch nicht adäquat fortbewegen. Aber für einen Läufer nicht schlecht. 200 L Ar mit Pb: Gut für Gleitlage und Wassergefühl 300 m Querbahnsprints mit schnellen Rollwenden in allen Größen Formen und Farben. Ich erkläre Mario wie ich das mache, weil der sich immer komplett verwuschtelt und lasse Sandro vormachen. Der macht es jetzt aber wieder ganz anders. Egal. Hauptsache schnell rum, gucken wo man ist und dann in die Richtige Himmelsrichtung (Beckenboden ist gaaaanz schlecht) abstoßen ohne zu ersaufen. besonders Rücken ist da sehr lecker. Im Wettkampf hab ich eh keine Puste für sowas. Karin stellt aber fest, dass die vorausgegangene Laufeinheit gut für das Luftholen im feuchten Element war. Do Inline 1,25 h Das Wetter was toll, kein Schnee auf der Gasse. Da ich die Inliner immer im Auto habe hab ich kurzerhand statt Rad auf der Rolle Inline im Freien gemacht. Hatte zwar keine Sportklamotten dabei und bin in Jeans und Pulli gelaufen, aber wofür gibt es Waschmaschinen? Die erste Runde ist immer saumäßig anstrengend, dann geht es. Nach einer Stunde tut aber mir zumindest alles weh. Wie soll man da 46 km am Stück laufen können? Fr Rolle 1 h Keine besonderen Vorkommnisse Sa Swim 400 E Heute mit der schnellen Gruppe zu Gast in Eisenach. Zwei Bahnen ohne Trennleine, 8 Mann/Frau hoch. Bin zwar Übungsleiter, lasse mich aber selbst auch zu Wasser. Tue mich nur mit dem Abstoßen schwer: Das Bändel meiner Badehose hat sich verabschiedet. 4 x 50 B Tempo auf 50 m steigern. Kreislauf auf Touren bringen 100 D 25 Ar/25Be/25 ges/25 S (S ist Schmetterling, d.h. Delfin mit Brust Beine) 100 B 25 Ar/25 Be/50 ges 100 R ges 100 F ges 400 L HAMMER! Die Kleinen schwimmen 2x200 m, die Großen (ich bin auch groß) geben sich die 400. 100 locker 5 x 100 F Können beim ersten Mal alle Acht nebeneinander starten. Diana schlägt mich nur um einen Hauch. Pascal nimmt mir eine Körperlänge ab. Aber nur bei ersten Mal. Ab dann Zusammenbruch. Hä hä. Sollte mehr trainieren 100 A Rad 2:30 h MTB/Strasse. Warm. Viel Regen. Aber warmer Regen halt. Wind. Auch warm. Lauf 11 km Noch mehr Regen. Karin mag das. Ich auch. Trotzdem ist ein „Schade, es hört auf“ von ihr nach einer Stunde doch etwas merkwürdig. So Ausbildung Kampfrichter Gruppe 3 Schwimmen in Jena. Ganzer Tag im Arsch und hammerharte Prüfung. Darf jetzt auch legal das Protokoll bei unseren Wettkämpfen machen.
  • Glückwunsch zum offiziellen richter! Die 400L, habt ihr da 100er wechsel gemacht? :D
  • Haben wir. Werde statt des untenstehenden Laufs auch die "Gera-Masters" mitmachen, dort die 100 Delfin schwimmen und hoffen, daß ich (a) ankomme (50 m Bahn oioioioi...) und (b) nciht wegen ungleichen Beinschlags disqualifiziert werde. Stehen außerdem noch 50F/50R/100R und eine Staffel auf dem Programm. Jimmi
  • Heute hat mein Schatz Geburtstag. Bekommt natürlich ne neue Laufhose und ne Schwimmbrille. Das ist Liebe. Gruß Jimmi
  • Bussi auch von misch auf den Hintern... rein platonisch, natürlich... :mrgreen:
  • :birthday: :musik: :tanz: und zur feier des tages wirst du heute beim laufen nackt vor ihr her rennen :D :D :D so als kleines geburtstagsschmankerli :D :D :D
  • Am besten noch rückwärts, dann hat sie mehr davon. Sähe bestimmt putzig aus. Jimmi
  • Sähe bestimmt putzig aus. Jimmi
    ..... waaas, so klein isser ???? Meine Anteilnahme !!!! :lol: :lol: :lol: .....
  • man commander..... das sähe putzig aus, weil sie sich total darauf konzentrieren müßte ihm nicht auf den schwanz zu latschen, den er hinter sich herschleift :doppellol:
  • edited 13:51 (27.02.06)
    man commander..... das sähe putzig aus, weil sie sich total darauf konzentrieren müßte ihm nicht auf den schwanz zu latschen, den er hinter sich herschleift :doppellol:
    .... Ach klar !!!! Wie konnte ich nur :oops: Sorry für meine gedankliche Entgleisung :D
  • edited 13:18 (24.02.06)
    Ich hatte diese Woche keine Zeit was anderes zu tippen, deshalb hier nur ein etwas aufgewärmter Wettkampfbericht aus dem letzten Jahr. Bilder ließen sich leider nicht reinkopieren. Caba sagt aber daß es die im März gibt, wenn die Traffic-Uhr wieder auf Null springt. :? Biel liegt in der Westschweiz und ist neben der dort ansässigen Uhrenindustrie seit über 40 Jahren bekannt für einen Wettkampf, den die Läufer als „Nacht der Nächte“ bezeichnen. „Irgendwann läufst Du in Biel“ heißt es. Und ich lief dieses Jahr diesen legendären 100 km Lauf durch die Schweizer Nacht mit. Der Tag vor dem Start: Die Temperaturen sind für mich mit 30°C ungewohnt hoch. Ich und meine Betreuerin Karin verbringen ihn möglichst kraftsparend im Strandbad und versuchen noch ein paar Stunden Schlaf zu tanken. Natürlich gehen wir noch ins recht kühle Wasser und legen uns in feuchten Badehöschen in die Sonne. Hätte ich nicht machen sollen. So oft wie ich in den Stunden danach bis zum Start auf dem Töpfchen war, ist unglaublich. So hab ich gleich geschätzte 5 km Erwärmung absolviert. Die letzten Wochen waren gekennzeichnet durch für mich sehr hohe Laufumfänge von bis zu 80 km pro Woche, aber seit einigen Tagen gilt es nur noch, möglichst erholt in den Wettkampf zu gehen. Vor allem viel Trinken ist wichtig. Um acht Uhr abends wird es langsam ernst: Neben der Bekleidung wird die Ausrüstung ein letztes Mal geprüft. Lampe, Trinkflasche, Startnummer, Pulsmesser, Kilometerzähler. Die gefährdeten Stellen des Körpers wie Achselhöhlen und Füße werden eingefettet oder abgeklebt. Um halb Zehn Uhr gehen die Betreuer auf Ihren Rädern geschlossen auf die Strecke um bei km 20 auf uns zu warten. Kilometer 0-20: Punkt zehn Uhr werden die Läufer in der Dämmerung auf die Reise geschickt. Tausende von Zuschauern lassen fast vergessen, was noch vor uns liegt. Ich versuche locker zu laufen, den Puls nicht zu hoch und trotzdem nicht zu bummeln. Das Rennen wird sehr lang werden. Ungewohnt sind die immer noch sehr hohen Temperaturen. Schon nach wenigen Kilometern bin ich schweißgebadet. Gut, dass ich eine Trinkflasche dabei habe. Kilometer 20-40: Es ist Mitternacht. Mein Coach erwartet mich in Lyss und wird mich bis ins Ziel begleiten, versorgen und aufmuntern. Der Anblick einer schier endlosen Kette von rot blinkenden Rücklichtern vor uns wird zum vertrauten Bild werden. Die erste größere Steigung schaffe ich noch ohne Mühe. Doch schon jetzt merke ich, dass ich mein Tempo etwas zurücknehmen muss. Vor allem die ungewohnte Lauferei auf Asphalt macht mir etwas zu schaffen. Immerhin wird es langsam angenehm kühl. Kilometer 40-60: Die Nacht an sich ist angenehm. Ich denke lieber nicht an die vielen Stunden, die noch vor uns liegen. In jedem Ort sind immer noch Leute in den Kneipen und feiern die Läufer euphorisch, jede der Verpflegungsstelle ist ein strahlender Haltepunkt in der Nacht. Ich bin von Isogetränk auf Gemüsebrühe und Wasser umgestiegen, nachdem mir zwischenzeitlich etwas schlecht war. Meine Betreuerin friert. Auch Sie hat zu leiden. Die Morgendämmerung kündigt sich an. Es ist schwer sich zu motivieren, wenn man die ganze Nacht schon gelaufen ist und immer noch mehr als einen Marathon vor sich hat. Wenn ich gehen würde, bräuchte ich für 5 km eine Stunde. Diese einfache Rechnung lässt mich die Gehpausen nach den Verpflegungsstellen nie zu lang werden. Kilometer 60-80: Für 10 km werden wir von unseren Coaches getrennt. Über einen unebenen Fußweg geht es an einem Flusslauf entlang. Der Tag bricht an, es ist schön kühl. Der Untergrund kommt mir entgegen: Weichere Waldwege sind für mich wie Training. Bei km 70 warten die Radfahrer, durchfroren und müde. Kilometer 80-90: Endlich ein Ende in Sicht. 20 Kilometer sind eine greifbare Distanz. Dazu wieder unbefestigte Weg. Es geht mir gut, ich überhole mit lockerem Schritt viele Läufer, bis die immer höher stehende Sonne zur Vorsicht mahnt. Wenn ich weiter so schnell laufe ist die Gefahr groß, auf den letzten Kilometern noch zu überziehen. Es heißt viel trinken und die Ruhe bewahren. Kilometer 90-100: Es wird schwer. Wir haben zehn Uhr vormittags, kaum Schatten und schon reichlich hohe Temperaturen. Die Steigungen rauf wird gegangen, der Schmerz beim wieder Anlaufen ist die Hölle. Karin läuft zum wiederholten Mal, das Fahrrad schiebend, neben mir um mir Mut zu machen. So bewältigen wird auch die letzten 3 Kilometer und finishen nach 12:26 Stunden dort, wo wird vor Ewigkeiten gestartet sind.
  • Auaaaaaa... äääähhhh... ich glaub isch lass datt lieber mit dem MdS wenn ich Dich so lese.... :cry: RESPEKT !! Du bist glaube ich der erste ULTRALÄUFER der hier auf CaBa.de seine Geschichte erzählt... :)
  • Soll ich vom Tollensee-Män erzählen? 10 km schwimmen.... Leider erlebt man da nicht so viel. Gruß
  • Du TIER Du... :mrgreen:
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