Itchybod Tja, und dann kommt SIE (also moi) wieder und sagt, würden wir nicht in einer Men's world leben, hätten wir mansche Scheizzze gar nicht…
Ich kann die DDR nicht verklären. Wahrscheinlich, weil ich so einen großen Drang nach Freiheit habe. Eine der ersten Erinnerungen, die ich mit der DDR verknüpfe, waren die Päckchen, die meine Oma immer dorthin geschickt hat, "weil Tante Änne das dort nicht hat". Danach dann Paraden, die mit großem Militäraufgebot vollzogen wurden. Meine Mutter sagte: "Verrückt, die wollen eigentlich gerade einen Friedensmarsch halten, und dann diese Panzer" Klein Eusi (Grundschule) fragte "Aber warum gehen die denn dahin und machen das mit?". "Weil sie müssen, die haben dort keine Möglichkeit, nein zu sagen. Manche müssen fürs Neinsagen ins Gefägnis". Dann später das Wissen um das Eingesperrtsein sozusagen im Großen Gefägnis, die Grenztoten. Weiter später die Fahrt in der 12. Klasse nahe der Grenze mit einem Besuch dort (das war kurz vor Maueröffnung), mit dem widerlichen Geruch der Braunkohle undcdas Grenzprocedere. Noch später ein Mitbewohner, der auch nein gesagt hat und dafür einige Zeit inhaftiert wurde.
Um mit einem Exlehrer aus meiner Sekll-Zeit zu sprechen: der Kommunidmus ist gut, leider taugen die Kommunisten nichts (also diejenigen, die gleicher sind, als andere).
Worin sie tatsächlich besser waren, istGleichberechtigung im Beruf und Ressourcenschonung/Recycling.