Dein Smartphone kannst du sichern. Nicht komplett, aber gut. macht halt etwas Arbeit, leider.
Ich habe aber keine Angst, schrob ich oben schon, nur vor ganz wenig eigentlich, denn ich kann einiges sabotieren.
Schon auch deshalb, weil ich mich seit Mitte der 80er auch beruflich und noch mehr privat mit Compuetrn beschäftige. In den 70ern habe ich Basic gelernt, Ende der 80er mit BTX Online-Banking gemacht. Maschinen kann ich zwar nicht schrauben, aber ich weiß, wie sie programmiert werden können und wie der menschliche Geist tickt, der letztlich bestimmt, was in was wie mit welcher Absicht programmiert wird.
Und @Eusebia, letztlich ist alles immer so wie mit der Atomkraft, wie mit dem Peniciliin, wie mit dem Feuer. Vielleicht gut gedacht, gut genutzt. Ja, nützlich, sogar weltbewegend nützlich, kann alles sein. Aber es hat auch alles, genau wie der Mensch, eine schädliche Kraft, Ambition oder Nebenwirkung.
Worauf ich hinaus will - ich kann mir durchaus vorstellen, dass es besser sein könnte, im Bett vor mich hin zu gammeln als einem schädlich handelnden, wenn auch in guter Absicht entworfenen und durchaus im großen und Ganzen nach menschlichem Ermessen korrekt funktionierenden maschinellen Pflegeerobot unterlegen zu sein.
Weil er vielleicht entschieden hat, dass ich zu flach atme, Herzrasen habe und einen E-Schock brauche.
Gerade in der Medizin wird unglaublich viel über ethische Grundsätze, z. B. in der Telemedizin, diskutiert. Richtig so! Kann gar nicht genug sein. Muss in Gesetze münden. Dafür setze ich mich auch ein.
In den USA gab es einen grässlichen Unfall eines nahezu autonom fahrenden Autos mit einer die Straße überquerenden Radfahrerin, dazu ein unschönes Video aus dem Auto heraus.
Sicherlich kann man sich vorstellen, dass viele Menschen entspannter fahren würden, wenn sie nicht mehr selbst steuern. Aber dieses Auto hat "bewusst" entschieden, nicht zu bremsen, wie sich jetzt herausgestellt hat.
Wieso werden in Deutschland nicht ethische Grundlagen entwickelt, bevor das erste autonome Auto auf der Straße fährt. Alle Entscheidungen, alle Situationen durchgedacht. Warum fordern das nicht viele, ja alle Bürger? Denn jeder weiß doch, dass den ersten Toten dann keiner mehr verantworten will. Und es gibt keinen Fahrer mehr, den man vor den Kadi zergeln kann. Da passiert einfach zu wenig!
Das Schlimme an der Entwicklung ist aus meiner Sicht nicht, dass die Entwicklung weitergeht. Das muss sie, in sinnige und unsinnige Richtungen.
Das Schlimme ist, dass die Verlagerung auf maschinelle Intelligenzen eine nochmalige Verlagerung der Verantwortung nach sich zieht. Das ist wie bei den Drohnen, ach, was sage ich, wie bei der A-Bombe über Hiroshima. Nie hätte der Pilot 100.00 Menschen einzeln und direkt mit der Hand erwürgt, aber es ging einfacher, in einer hoch fliegenden Maschinen den Hebel umzulegen und nur im Wegflug zurück zu sehen.
Das Unglück ist nicht mehr meiner direkten Verantwortung unterworfen, die Fehler sind nicht mehr meine; auch nicht die meiner Firma, nein, es sind die der Maschine. Solange, bis die Maschinen in nachempfundenen Denkschleifen das tatsächlich alleine entscheiden.
Das ist der Punkt.
Allerdings sicher erst mal mein Punkt. Nicht jedermanns.