John CaBa schrieb:
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Konsum
### Besteuert das Plastik!
Wer den Verbrauch von Kunststoffen reduzieren will, wird mit freundlichen Appellen nicht weit kommen. Der Staat muss einen Anreiz schaffen - durch höhere Preise.](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/konsum-besteuert-das-plastik-1.4111971 "Link: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/konsum-besteuert-das-plastik-1.4111971")
Ich sehe die Besteuerung nicht als Mittel der Wahl. Es trifft den Verbraucher statt den Hersteller und es gibt eben oft keine plastikfreie Alternative. Und trotz 25ct Pfand fliegen oft Aludosen und Plastikflaschen rum, soweit scheint die Geiz ist geil-Mentalität nicht zu gehen. Mein Wunsch: 1. Deklarationspflicht. Es kann nicht sein, dass man etwas Papierverpacktes kauft und erst beim Öffnen feststellt, dass es einen Innenbeutel hat. Darüber hinaus muss deklariert werden, aus welchen Kunststoffen die Verpackung besteht (da wird es schon schwierig, da sind x verschiedene Mischungen unterwegs, wie solldas recycled werden?).
2. Die Festlegung auf einige wenige bewährte Kunststoffe, damit es recyclingfähig ist. Bewährt im Sinne von Nutzen, Giftigkeit, Auswirkung auf das verpackte Produkt.
3. Verbot von überflüssigerVerpackung!!!Bitte!!! Manche Verpackungen suggerieren mehr Inhalt (aufgefächerte Käsescheiben mit 3cm Luft ringsrum..), da hat man mehr Kunststoff als Inhalt.
4.Gänzliches Verbannen von Mikroplastik aus Körperpflegeprodukten und Co. Ich weiß, in meinem Alter braucht man weniger Vitamine, dafür mehr Konservierungsstoffe... aber dieses Verpanschen mit Stoffen, die krebserregend sind, hormonell wirken etc muss doch verbietbar sein!