1. Es gibt schon ein Unterschied.... das Teil ist Open Source.... wenn mir also der Weg von denen nicht gefällt, starte ich mein eigenes Ding... :cooler: FB, sowie Google und viele andere gehen nach dem gleichen Prinzip vor:
**Erstmal abhängig machen, dann laaangsam immer mehr Werbung usw.
Wichtig ist erst einmal so viele Menschen wie möglich ins System einzubinden... DAS ist die Währung!!
Diaspora und Openbook gehen einen anderen Weg..... idealisten... :cooler:
Werbung geht ja, aber kein Verkauf von pers. Daten!!!
2.:**
Die Entwicklung von Openbook bezeichnet Hernández als "community driven", also in starker Weise beeinflusst von den Nutzern. "90 Prozent der neuen Funktionen sind Dinge, die uns die Nutzer vorgeschlagen haben", erklärt er im Gespräch.
3. alles hängt letztendlich von der eigenen Faulheit ab, wieder was neues zu probieren, ohne die Sicherheit des Erfolges...