Ich gehe schwer davon aus, dass das KEIN PROFI war und Sie für wenig Geld die Aufgabe erfüllen musste... Wenn Du den ganzen Tag im Auto sitzt und es wird langweillig, weil du nix zu tun hast, dann greift JEDER nach dem Hendi... Außer viell. gut ausgebildete Profis, die darauf geschult sind und da glaub ich keine Sekunde daran, dass UBER dafür gezalt hat/hätte. >
lima schrieb:
So war die Notbremsfunktion so programmiert worden, dass sie trotz einer zu erwartenden Kollision zunächst nicht eingreifen sollte.
Wenn sie das gewusst hat ......
Ich glaub, die hatte keinen blassen Schimmer... die wurde reingesetzt "Pass mal uff" und fertig (Nachdem Sie natürlich einen 400 Seiten lagen Vertrag unterschrieben hatte)
Auszug: Uber wird wiederum vorgeworfen, nicht ausreichend dafür Sorge getragen zu haben, dass die Testfahrer auch tatsächlich das Fahrzeug während der Fahrt überwachen.Unzureichende Verfahren zur Einschätzung von Sicherheitsrisiken, eine unwirksame Überwachung der Testfahrer sowie unzureichende Mechanismen, um deren nachlassender Konzentration und einem zu großen Vertrauen in die Technik (automation complacency) bei den Testfahrten entgegenzuwirken, hätten zu dem Unfall beigetragen.