Das ist halt die Kacke...es gibt keine einzige Autoherstellung, die nicht auf Kosten von irgendwas geht. Bei dem einen wird hauptsächlich über den Kobaltabbau und der damit verbundenen Umweltsauerei geschimpft (zu Recht), leider vergisst man dabei die Umweltschäden durch Ölförderung plus die diversen Kriege, Mauscheleien, Korruptionen etc um dieselbe. Darum ja meine These, dass das umweltfreundlichste Fahrzeug das ist, das am längsten nicht allzu schnell gefahren wird. Auch wenn die Tage meines Kleinen gezählt sind :'(
Itchy, mach mich mal schlau- es klingt immer so, als ob ein E-Auto so gar keinen Verschleiß hat...das kann ich mir gar nicht vorstellen. Also, da sind doch Teile verbaut, die Kraft erzeugen und umsetzen, da muss doch irgendwas verschleißen :gruebel: Zu den Akkus: ich denke, bei der Umweltbilanz muss einberechnet werden, dass die, wenn sie 'nur' noch 80% Ladekapazität haben, noch lange als (transportierbarer) Energiespeicher dienen können.
Klares Anti- Argument: alles mit E ist so viel schwerer... ich weiß nicht, wie man die Folgekosten für Brücken/Straßen/Parkhausbau berechnet (finanziell und in der Umweltbilanz). Ich denke, die Ideallösung kann nicht nur zugunsten einer Art Mobilität ausfallen, da wird es Mischformen brauchen. ÖPV, E, Gas, was weiß ich, was da noch kommt. Jetzt müsste halt nur jemand mit kühlem Kopf ohne eigene finanzielle Interessen einen Plan dazu entwickeln.