eusebiatesaurus
Es geht darum, dass mein Gehirn nicht zwischen wichtig und unwichtig unterscheiden kann und ich mich im Internet verlaufe und was lese, was scheinbar interessant ist.
Oft entscheiden die Auftraggeber, mit denen ich es im Büro zu tun habe, nach betriebswirtschaftlichen Bewertungen, ob das Projekt überhaupt durchgeführt wird oder nicht.
Das ist hier gar nicht der Fall. Darum brauche ich mich auch nicht über die Kosten zu informieren.
Also versuche ich mal, Prioritäten zu setzen:
Sofortmaßnahme: Schreiend im Kreis rennen und mit dem Armen fuchteln. 
Wichtig und dringend:
Nora - App installieren (da kann man: Sturz/Verletzung auswählen) :genauso:
im Notfall mal bei der Taxizentrale anrufen (wenn 112 und 116117 eh nix machen) 
Dienstag: zur Krebsvorsorge gehen (Ist das Me-Time?) und mit dem Hausnotrufberater sprechen
auch wichtig:
Die Beratungsstelle und das Pflegeheim anrufen
Die Idee Itchybod einen Plan B = Pflegeheim vorzubereiten ist gut
Rausfinden, was das für eine Pflegestufenberaterin ist, die ab und zu kommt, aber nur Bürokratie macht. Ich selber habe die noch nie gesehen oder gar gesprochen. 
Work-Life-Balance beachten, dreimal pro Woche joggen. (Als Alternative zu: kaputt gehen)
Nicht so wichtig: Finanzierung der notwendigen Maßnahmen klären
Ich denke das werden die oben erwähnten Personen wissen. Das klärt sich in den Beratungsgesprächen und die werden auch wissen, wo man was beantragen kann (Pflegekasse, Sozialamt, Krankenkasse). Und wer was von der Einkommensteuer absetzen kann, müssen wir ja erst im Mai des Folgejahres wissen.